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Chillen als jugendkulturelle Praxis
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Chillen als jugendkulturelle Praxis/ von Yağmur Mengilli.
Author:
Mengilli, Yağmur.
Description:
XIII, 277 S. 10 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Social service. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-39877-4
ISBN:
9783658398774
Chillen als jugendkulturelle Praxis
Mengilli, Yağmur.
Chillen als jugendkulturelle Praxis
[electronic resource] /von Yağmur Mengilli. - 1st ed. 2022. - XIII, 277 S. 10 Abb.online resource. - Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit,242512-1650 ;. - Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit,10.
Einleitung -- Chillen im Spiegel der Jugendforschung -- Theoretische Perspektiven auf Jugend, Peers und jugendkulturelle Praktiken -- Empirisches Design der Studie -- Chillen als jugendkulturelle Praxis – Ergebnisse der Rekonstruktionen -- Theoretische Bestimmung des Chillen.
Chillen, chillig, chill Dich mal – diese – und andere Varianten des Wortes – sind allen ein Begriff, aber was meint Chillen überhaupt? Chillen ist ein mehrdeutiger Begriff, den junge Menschen unterschiedlich einsetzen. Unklar bleibt dabei, was sie tun, wenn sie vom Chillen sprechen. In dieser Studie werden die Bedeutung der gemeinsamen Praxis und die Erfahrungshintergründe des Chillens in Peerkonstellationen rekonstruiert. Dabei werden Spannungsverhältnisse identifiziert, denn die Benennung des Chillens als Nichtstun ist besonders im Zuge des aktivierenden Wohlfahrtsstaats Ausdruck der Reduzierung von Jugend auf künftige Statuspositionen. Die Autorin Dr.in Yağmur Mengilli ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig und forscht zu Peers, jugendkulturelle Praxen, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und (internationale) Jugendpartizipation.
ISBN: 9783658398774
Standard No.: 10.1007/978-3-658-39877-4doiSubjects--Topical Terms:
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LC Class. No.: HV40-69.2
Dewey Class. No.: 361.3
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Chillen, chillig, chill Dich mal – diese – und andere Varianten des Wortes – sind allen ein Begriff, aber was meint Chillen überhaupt? Chillen ist ein mehrdeutiger Begriff, den junge Menschen unterschiedlich einsetzen. Unklar bleibt dabei, was sie tun, wenn sie vom Chillen sprechen. In dieser Studie werden die Bedeutung der gemeinsamen Praxis und die Erfahrungshintergründe des Chillens in Peerkonstellationen rekonstruiert. Dabei werden Spannungsverhältnisse identifiziert, denn die Benennung des Chillens als Nichtstun ist besonders im Zuge des aktivierenden Wohlfahrtsstaats Ausdruck der Reduzierung von Jugend auf künftige Statuspositionen. Die Autorin Dr.in Yağmur Mengilli ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig und forscht zu Peers, jugendkulturelle Praxen, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und (internationale) Jugendpartizipation.
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Education and Social Work (German Language) (SpringerNature-42733)
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