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Ich bin tot – Vom eigenen Tod erzähl...
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Haller, Nora.
Ich bin tot – Vom eigenen Tod erzählen = Postmortale Narrationen in Prosa /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Ich bin tot – Vom eigenen Tod erzählen/ von Nora Haller.
Reminder of title:
Postmortale Narrationen in Prosa /
Author:
Haller, Nora.
Description:
XII, 313 S. 1 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Comparative literature. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-476-04829-5
ISBN:
9783476048295
Ich bin tot – Vom eigenen Tod erzählen = Postmortale Narrationen in Prosa /
Haller, Nora.
Ich bin tot – Vom eigenen Tod erzählen
Postmortale Narrationen in Prosa /[electronic resource] :von Nora Haller. - 1st ed. 2019. - XII, 313 S. 1 Abb.online resource.
Der Inhalt Der Tod, das Leben und die Fiktion -- Ausprägungen Postmortaler Narrationen -- Die Performanz der Unmöglichkeit -- Postmortale Narrationen mit Blick auf das Verhältnis histoire – discours -- Postmortales Erzählen im Film -- Der Autor und der Leser Postmortaler Narrationen.
1 966 bezeichnete Roland Barthes den Satz „Ich bin tot“ als unmögliche Aussage, denn sie behaupte das radikal Widersprüchliche: Leben und Tod. Der tote Ich-Erzähler in Prosa, der seit den 1950er Jahren Konjunktur hat, macht dieses Paradoxon zum Hauptgegenstand seiner Narrationen. Und ein genauerer Blick zeigt: Postmortales Erzählen ist exemplarisches Erzählen. In keiner anderen Gattung werden die Möglichkeiten von Fiktionalität derart aufgezeigt wie hier. Und dies führt in einer Zeit, in der die Angst vor dem Tod ins Unermessliche gewachsen ist, zu einer existenziellen Frage: Wie gehen wir mit dem Tod um – und was kann Literatur dazu beitragen? Der Inhalt Der Tod, das Leben und die Fiktion Ausprägungen Postmortaler Narrationen Die Performanz der Unmöglichkeit Postmortale Narrationen mit Blick auf das Verhältnis histoire – discours Postmortales Erzählen im Film Der Autor und der Leser Postmortaler Narrationen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der allgemeinen und komparativen Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Psychologie Praktikerinnen und Praktiker dieser Fachgebiete Die Autorin Nora Haller wurde 1986 in Zürich geboren und wuchs in Hamburg auf. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität Komparatistik und volontierte anschließend im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 arbeitet sie beim Piper Verlag und hat heute die stellvertretende Programmleitung im Bereich Unterhaltung inne. .
ISBN: 9783476048295
Standard No.: 10.1007/978-3-476-04829-5doiSubjects--Topical Terms:
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1 966 bezeichnete Roland Barthes den Satz „Ich bin tot“ als unmögliche Aussage, denn sie behaupte das radikal Widersprüchliche: Leben und Tod. Der tote Ich-Erzähler in Prosa, der seit den 1950er Jahren Konjunktur hat, macht dieses Paradoxon zum Hauptgegenstand seiner Narrationen. Und ein genauerer Blick zeigt: Postmortales Erzählen ist exemplarisches Erzählen. In keiner anderen Gattung werden die Möglichkeiten von Fiktionalität derart aufgezeigt wie hier. Und dies führt in einer Zeit, in der die Angst vor dem Tod ins Unermessliche gewachsen ist, zu einer existenziellen Frage: Wie gehen wir mit dem Tod um – und was kann Literatur dazu beitragen? Der Inhalt Der Tod, das Leben und die Fiktion Ausprägungen Postmortaler Narrationen Die Performanz der Unmöglichkeit Postmortale Narrationen mit Blick auf das Verhältnis histoire – discours Postmortales Erzählen im Film Der Autor und der Leser Postmortaler Narrationen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der allgemeinen und komparativen Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Psychologie Praktikerinnen und Praktiker dieser Fachgebiete Die Autorin Nora Haller wurde 1986 in Zürich geboren und wuchs in Hamburg auf. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität Komparatistik und volontierte anschließend im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 2015 arbeitet sie beim Piper Verlag und hat heute die stellvertretende Programmleitung im Bereich Unterhaltung inne. .
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