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Schulsozialarbeit im Kontext jugendlicher Lebenswelten und Problembewältigung = Eine qualitative Nutzer*innenforschung auf Basis offener Leitfadeninterviews /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Schulsozialarbeit im Kontext jugendlicher Lebenswelten und Problembewältigung/ von Jacqueline Eidemann.
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Eine qualitative Nutzer*innenforschung auf Basis offener Leitfadeninterviews /
Author:
Eidemann, Jacqueline.
Description:
XV, 314 S. 44 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Schools. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37764-9
ISBN:
9783658377649
Schulsozialarbeit im Kontext jugendlicher Lebenswelten und Problembewältigung = Eine qualitative Nutzer*innenforschung auf Basis offener Leitfadeninterviews /
Eidemann, Jacqueline.
Schulsozialarbeit im Kontext jugendlicher Lebenswelten und Problembewältigung
Eine qualitative Nutzer*innenforschung auf Basis offener Leitfadeninterviews /[electronic resource] :von Jacqueline Eidemann. - 1st ed. 2022. - XV, 314 S. 44 Abb.online resource.
Einleitung -- Jugend heute: Aufwachsen in der flüchtigen Moderne -- Die Schulsozialarbeit -- Beziehungsarbeit in Schule und Jugendhilfe -- Die Nutzer*innenforschung in personenbezogenen sozialen Dienstleistungen: Begründung, Abgrenzung und Methoden -- Die Forschungsmethode -- Das Forschungsdesign -- Die Einzelfallrekonstruktionen -- Die erste Kontaktaufnahme zur Schulsozialarbeit und der Aufbau von Arbeitsbeziehungen -- Institutionelle Bedingungen der Schulsozialarbeit und ihre Auswirkungen auf Nutzer*innen im Vergleich -- Die Nutzung und der Nutzen der Schulsozialarbeit in unterschiedlichen Problemlagen -- Die Dimensionen des Nutzens und der Nutzung von Schulsozialarbeit -- Die Aneignung der Schulsozialarbeit und ihre Einteilung in Nutzungstypen -- Der bewusste biografische Gebrauchswert und die Frage: „Wäre dein Leben ohne die Schulsozialarbeit anders verlaufen?“ -- Schulsozialarbeit im Kontext jugendlicher Lebenswelten und Problembewältigung – eine abschließende Betrachtung -- Quellen.
Dieses Buch beschäftigt sich mit der Forschungsfrage: In welchen Kontexten und auf welche Art und Weise nutzen Schüler*innen die Schulsozialarbeit, welchen Nutzen ziehen sie aus der sozialen Dienstleistung für sich und welche Empfehlungen lassen sich für die Praxis der Schulsozialarbeit ableiten? Dazu werden elf offene Leitfadeninterviews mit ehemaligen Nutzer*innen der Schulsozialarbeit geführt und mit der Dokumentarischen Methode ausgewertet. Es zeigt sich, dass für den erfolgreichen Erstkontakt zur Schulsozialarbeit eine Hilfesuchkultur der Schule, die Sichtbarkeit der Schulsozialarbeit an der Schule und problemsensible Lehrkräfte, die Schulsozialarbeit als Ressource betrachten, förderlich sind. Großen Einfluss auf das Zustandekommen des Kontaktes und auf die weitere Nutzung haben nicht nur die institutionellen Bedingungen der Schulsozialarbeit vor Ort, sondern auch die Umsetzung der Handlungsprinzipien der Sozialen Arbeit durch die Schulsozialarbeiter*innen. Auf welche Weise Schulsozialarbeit genutzt wird, hängt sowohl von den Themen der Beratung als auch von den Nutzungstypen ab. Insgesamt wird deutlich, welche zentrale Bedeutung Schulsozialarbeit im Leben von Jugendlichen haben kann. Die Autorin Dr. Jacqueline Eidemann ist Lektorin im Arbeitsgebiet Bildung und Sozialisation im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Sie lehrt im Lehramt Gymnasium/Oberschule und im Bachelor und Master Erziehungs- und Bildungswissenschaften.
ISBN: 9783658377649
Standard No.: 10.1007/978-3-658-37764-9doiSubjects--Topical Terms:
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Dieses Buch beschäftigt sich mit der Forschungsfrage: In welchen Kontexten und auf welche Art und Weise nutzen Schüler*innen die Schulsozialarbeit, welchen Nutzen ziehen sie aus der sozialen Dienstleistung für sich und welche Empfehlungen lassen sich für die Praxis der Schulsozialarbeit ableiten? Dazu werden elf offene Leitfadeninterviews mit ehemaligen Nutzer*innen der Schulsozialarbeit geführt und mit der Dokumentarischen Methode ausgewertet. Es zeigt sich, dass für den erfolgreichen Erstkontakt zur Schulsozialarbeit eine Hilfesuchkultur der Schule, die Sichtbarkeit der Schulsozialarbeit an der Schule und problemsensible Lehrkräfte, die Schulsozialarbeit als Ressource betrachten, förderlich sind. Großen Einfluss auf das Zustandekommen des Kontaktes und auf die weitere Nutzung haben nicht nur die institutionellen Bedingungen der Schulsozialarbeit vor Ort, sondern auch die Umsetzung der Handlungsprinzipien der Sozialen Arbeit durch die Schulsozialarbeiter*innen. Auf welche Weise Schulsozialarbeit genutzt wird, hängt sowohl von den Themen der Beratung als auch von den Nutzungstypen ab. Insgesamt wird deutlich, welche zentrale Bedeutung Schulsozialarbeit im Leben von Jugendlichen haben kann. Die Autorin Dr. Jacqueline Eidemann ist Lektorin im Arbeitsgebiet Bildung und Sozialisation im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Sie lehrt im Lehramt Gymnasium/Oberschule und im Bachelor und Master Erziehungs- und Bildungswissenschaften.
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