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Akzidentielle Medienhypes = Entstehu...
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Büttner, Vivian.
Akzidentielle Medienhypes = Entstehung, Dynamik und mediale Verbreitung /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Akzidentielle Medienhypes/ von Vivian Büttner.
Reminder of title:
Entstehung, Dynamik und mediale Verbreitung /
Author:
Büttner, Vivian.
Description:
XXI, 375 S. 58 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Communication. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-06665-9
ISBN:
9783658066659
Akzidentielle Medienhypes = Entstehung, Dynamik und mediale Verbreitung /
Büttner, Vivian.
Akzidentielle Medienhypes
Entstehung, Dynamik und mediale Verbreitung /[electronic resource] :von Vivian Büttner. - 1st ed. 2015. - XXI, 375 S. 58 Abb.online resource.
Massenmedien, Social Media und Medienhypes -- Forschungsstand und Hypothese -- Kritische Diskursanalyse -- Experteninterviews.
Am Beispiel des bislang größten in Deutschland generierten Internet-Phänomens, dem sogenannten „Blumenkübel-Hype“, untersucht Vivian Büttner, wie im digitalen Zeitalter Nachrichten auf die Seite Eins gelangen. Diese müssen nicht von hoher Relevanz sein - was inmitten von Zeitungskrise und Social-Media-Euphorie bemerkenswert erscheinen mag. Bislang wurde der Begriff des Medienhypes oft mit dem des Medienskandals gleichgesetzt, der durch entfachte Empörung ausgelöst wird. Büttner erweitert diese Definition und vertritt die Ansicht, dass darüber hinaus auch andere, durchaus positiv konnotierte Emotionen einen Medienhype verursachen können. Die Untersuchung zeigt zudem, dass in Zeiten des Web 2.0 eine neues Modell des Agenda-Settings erforderlich wird: das der Gleichberechtigung zwischen Medienanbietern und Medienkonsumenten. Der Inhalt · Massenmedien, Social Media und Medienhypes · Forschungsstand und Hypothese · Kritische Diskursanalyse · Experteninterviews Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaften, Organisationspsychologie und Sozialwissenschaften · Praktiker aus PR, Werbung, Crossmedialem Marketing, Print- und Online-Journalismus, Social Media Die AutorIn Vivian Büttner studierte Kulturwissenschaften und Intercultural Communication Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und an der Universität Poznan. Sie promovierte im Fach Medienwissenschaften und arbeitet als freie Journalistin in Berlin.
ISBN: 9783658066659
Standard No.: 10.1007/978-3-658-06665-9doiSubjects--Topical Terms:
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LC Class. No.: P87-96
Dewey Class. No.: 302.2
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Am Beispiel des bislang größten in Deutschland generierten Internet-Phänomens, dem sogenannten „Blumenkübel-Hype“, untersucht Vivian Büttner, wie im digitalen Zeitalter Nachrichten auf die Seite Eins gelangen. Diese müssen nicht von hoher Relevanz sein - was inmitten von Zeitungskrise und Social-Media-Euphorie bemerkenswert erscheinen mag. Bislang wurde der Begriff des Medienhypes oft mit dem des Medienskandals gleichgesetzt, der durch entfachte Empörung ausgelöst wird. Büttner erweitert diese Definition und vertritt die Ansicht, dass darüber hinaus auch andere, durchaus positiv konnotierte Emotionen einen Medienhype verursachen können. Die Untersuchung zeigt zudem, dass in Zeiten des Web 2.0 eine neues Modell des Agenda-Settings erforderlich wird: das der Gleichberechtigung zwischen Medienanbietern und Medienkonsumenten. Der Inhalt · Massenmedien, Social Media und Medienhypes · Forschungsstand und Hypothese · Kritische Diskursanalyse · Experteninterviews Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaften, Organisationspsychologie und Sozialwissenschaften · Praktiker aus PR, Werbung, Crossmedialem Marketing, Print- und Online-Journalismus, Social Media Die AutorIn Vivian Büttner studierte Kulturwissenschaften und Intercultural Communication Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und an der Universität Poznan. Sie promovierte im Fach Medienwissenschaften und arbeitet als freie Journalistin in Berlin.
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Humanities, Social Science (German Language) (SpringerNature-11776)
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