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Journalistisches Handeln in der Skan...
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Journalistisches Handeln in der Skandalberichterstattung = Eine handlungstheoretische Analyse aus der Perspektive von Politik- und Sportkommunikatoren /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Journalistisches Handeln in der Skandalberichterstattung/ von Natascha Wehlisch.
Reminder of title:
Eine handlungstheoretische Analyse aus der Perspektive von Politik- und Sportkommunikatoren /
Author:
Wehlisch, Natascha.
Description:
IX, 410 S. 8 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Journalism. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36135-8
ISBN:
9783658361358
Journalistisches Handeln in der Skandalberichterstattung = Eine handlungstheoretische Analyse aus der Perspektive von Politik- und Sportkommunikatoren /
Wehlisch, Natascha.
Journalistisches Handeln in der Skandalberichterstattung
Eine handlungstheoretische Analyse aus der Perspektive von Politik- und Sportkommunikatoren /[electronic resource] :von Natascha Wehlisch. - 1st ed. 2021. - IX, 410 S. 8 Abb.online resource.
Einleitung -- Skandale und die Besonderheiten von medialen Skandalen -- Methodologischer Individualismus und Rational Choice Theorie -- Untersuchungsanlage -- Gruppendiskussion als explorative Voruntersuchung -- Handlungsanalyse – Zusammenführung von theoretischen Erkenntnissen und Expertenaussagen -- Triangulation -- Logik der Aggregation und die Erklärung sozialer Phänomene und Prozesse -- Gesamtfazit und Ausblick.
Skandale sind zweifellos ein wichtiges Korrektiv innerhalb demokratischer Gesellschaften. Gleichzeitig kritisieren Sozialwissenschaftler den verstärkten Einsatz von Skandalisierungen als Mittel im massenmedialen Aufmerksamkeitswettbewerb sowie beobachtbare Personalisierungs- und Boulevardisierungstendenzen der Berichterstattung, die langfristig zu dysfunktionalen Effekten in der Bevölkerung wie einem Überdruss an Skandalen, Abstumpfungseffekten und gesellschaftlicher Instabilität führen können. Die Autorin zeigt aufbauend auf einem strukturell-individualistischen Modell sowie leitfadengestützten Experteninterviews mit Journalisten verschiedener Mediengattungen und Ressorts, wie unterschiedliche interne und externe Bedingungen die Handlungsentscheidung von Journalisten in Skandalsituationen beeinflussen und wie Einzelhandlungen verschiedener Akteure in ihrer Aggregation zu unerwünschten gesellschaftlichen Folgeeffekten führen können. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen und negativen Folgeeffekten zunehmender medialer Skandalisierung durch eine Sensibilisierung der Akteure entgegenwirken. Die Autorin Natascha Wehlisch (geb. Rother) hat das Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kommunikation an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie am Istituto Universitario di Scienze Motorie in Rom und die Promotion im Fach Kommunikationswissenschaft als Stipendiatin der Thomas und Ulla Kolbeck Stiftung abgeschlossen. .
ISBN: 9783658361358
Standard No.: 10.1007/978-3-658-36135-8doiSubjects--Topical Terms:
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LC Class. No.: PN4699-5650
Dewey Class. No.: 070.4
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Skandale sind zweifellos ein wichtiges Korrektiv innerhalb demokratischer Gesellschaften. Gleichzeitig kritisieren Sozialwissenschaftler den verstärkten Einsatz von Skandalisierungen als Mittel im massenmedialen Aufmerksamkeitswettbewerb sowie beobachtbare Personalisierungs- und Boulevardisierungstendenzen der Berichterstattung, die langfristig zu dysfunktionalen Effekten in der Bevölkerung wie einem Überdruss an Skandalen, Abstumpfungseffekten und gesellschaftlicher Instabilität führen können. Die Autorin zeigt aufbauend auf einem strukturell-individualistischen Modell sowie leitfadengestützten Experteninterviews mit Journalisten verschiedener Mediengattungen und Ressorts, wie unterschiedliche interne und externe Bedingungen die Handlungsentscheidung von Journalisten in Skandalsituationen beeinflussen und wie Einzelhandlungen verschiedener Akteure in ihrer Aggregation zu unerwünschten gesellschaftlichen Folgeeffekten führen können. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen und negativen Folgeeffekten zunehmender medialer Skandalisierung durch eine Sensibilisierung der Akteure entgegenwirken. Die Autorin Natascha Wehlisch (geb. Rother) hat das Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kommunikation an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie am Istituto Universitario di Scienze Motorie in Rom und die Promotion im Fach Kommunikationswissenschaft als Stipendiatin der Thomas und Ulla Kolbeck Stiftung abgeschlossen. .
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Social Science and Law (German Language) (SpringerNature-41209)
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