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Fernsehen als Zerrspiegel = Relevanz...
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Fernsehen als Zerrspiegel = Relevanz und Bedingungen sozialer Vergleichsprozesse im Rahmen der Fernsehnutzung /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Fernsehen als Zerrspiegel/ von Christina Peter.
Reminder of title:
Relevanz und Bedingungen sozialer Vergleichsprozesse im Rahmen der Fernsehnutzung /
Author:
Peter, Christina.
Description:
XII, 219 S. 7 Abb. in Farbe.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Communication. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-12886-9
ISBN:
9783658128869
Fernsehen als Zerrspiegel = Relevanz und Bedingungen sozialer Vergleichsprozesse im Rahmen der Fernsehnutzung /
Peter, Christina.
Fernsehen als Zerrspiegel
Relevanz und Bedingungen sozialer Vergleichsprozesse im Rahmen der Fernsehnutzung /[electronic resource] :von Christina Peter. - 1st ed. 2016. - XII, 219 S. 7 Abb. in Farbe.online resource.
Identitätsarbeit -- Soziale Vergleiche im Fernsehumfeld -- Nutzungsmotive -- Wahrgenommener Realitätsgrad.
Christina Peter hinterfragt, inwiefern Rezipienten Personen aus dem Fernsehen zur Identitätsarbeit heranziehen. Sie konzentriert sich dabei auf die Theorie sozialer Vergleichsprozesse und untersucht, inwieweit sich Zuschauer unterschiedlichen Fernsehgattungen aus Vergleichsmotiven zuwenden, wie stark sie Bezüge zu den dort gezeigten Personen herstellen und welche Folgen dies für sie hat. Dazu wird die Theorie auf das mediale Umfeld übertragen und kommunikationswissenschaftliche sowie medienpsychologische Forschung zum Thema integriert. Die Autorin zeigt, dass durch die vielfach idealisierte, stereotype Darstellungsweise von Fernsehpersonen unrealistische Standards präsentiert werden, so dass Vergleiche für den Rezipienten mit negativen Folgen behaften sein können. Der Inhalt Identitätsarbeit Soziale Vergleiche im Fernsehumfeld Nutzungsmotive Wahrgenommener Realitätsgrad Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft MedienforscherInnen Die Autorin Dr. Christina Peter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.
ISBN: 9783658128869
Standard No.: 10.1007/978-3-658-12886-9doiSubjects--Topical Terms:
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Dewey Class. No.: 302.2
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Christina Peter hinterfragt, inwiefern Rezipienten Personen aus dem Fernsehen zur Identitätsarbeit heranziehen. Sie konzentriert sich dabei auf die Theorie sozialer Vergleichsprozesse und untersucht, inwieweit sich Zuschauer unterschiedlichen Fernsehgattungen aus Vergleichsmotiven zuwenden, wie stark sie Bezüge zu den dort gezeigten Personen herstellen und welche Folgen dies für sie hat. Dazu wird die Theorie auf das mediale Umfeld übertragen und kommunikationswissenschaftliche sowie medienpsychologische Forschung zum Thema integriert. Die Autorin zeigt, dass durch die vielfach idealisierte, stereotype Darstellungsweise von Fernsehpersonen unrealistische Standards präsentiert werden, so dass Vergleiche für den Rezipienten mit negativen Folgen behaften sein können. Der Inhalt Identitätsarbeit Soziale Vergleiche im Fernsehumfeld Nutzungsmotive Wahrgenommener Realitätsgrad Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft MedienforscherInnen Die Autorin Dr. Christina Peter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Social Science and Law (German Language) (SpringerNature-41209)
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