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Die Lesbarkeit von Helden = Uneindeu...
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Die Lesbarkeit von Helden = Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Die Lesbarkeit von Helden/ von Florian Nieser.
Reminder of title:
Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach /
Author:
Nieser, Florian.
Description:
XI, 256 S. 1 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Literature, Medieval. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-476-04790-8
ISBN:
9783476047908
Die Lesbarkeit von Helden = Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach /
Nieser, Florian.
Die Lesbarkeit von Helden
Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach /[electronic resource] :von Florian Nieser. - 1st ed. 2018. - XI, 256 S. 1 Abb.online resource.
Zeichenreferentielle Schwierigkeiten des ‚metonymischen Erzählens‘ -- Lesbarkeit von Zeichen als Analyseinstrument -- Der Tod Arofels – Wie eine Bitte um Gnade zur Beleidigung werden kann -- Munleun – Die Facetten der Lesbarkeit Willehalms -- Die Lesbarkeit Rennewarts – Entwicklung der Figur oder zeichenhafte Enthüllung ihrer Anlage?
Florian Nieser zeigt in diesem Buch den interpretatorischen Mehrwert von uneindeutigen Zeichen auf, die Irritationen und Ambivalenzen produzieren. Ausgehend vom Blickwinkel eines ‚informierten‘ zeitgenössischen Rezipienten des Willehalm und der Bataille d’Aliscans werden die zentralen Figuren Willehalm/Guillelme und Rennewart/Rainouart als ‚wandelnde Zeichenkomplexe‘ gelesen. (A-)semiotische und machtkommunikative Handlungsdimensionen gewinnen zusammen mit der äußeren Codierung der Figuren an Deutungsgewicht und stellen deren Lesbarkeit ins Zentrum der Analysen. Dieser Ansatz ermöglicht eine eindeutige Lesart der hybriden Rennewartfigur und erlaubt es, vermeintlich widersprüchliche Taten Willehalms in neue Sinnzusammenhänge zu überführen. Der Inhalt Zeichenreferentielle Schwierigkeiten des ‚metonymischen Erzählens‘ Lesbarkeit von Zeichen als Analyseinstrument Der Tod Arofels – Wie eine Bitte um Gnade zur Beleidigung werden kann Munleun – Die Facetten der Lesbarkeit Willehalms Die Lesbarkeit Rennewarts – Entwicklung der Figur oder zeichenhafte Enthüllung ihrer Anlage? Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaft Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaftler Der Autor Dr. Florian Nieser promovierte bei Prof. Dr. Anna Mühlherr im Fach Germanistische Mediävistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind semiotische Codierungen von Heldenfiguren (höfischer Roman, Heldenepik), Dingsemiotik, Game Studies sowie Transmedialität.
ISBN: 9783476047908
Standard No.: 10.1007/978-3-476-04790-8doiSubjects--Topical Terms:
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Literature, Medieval.
LC Class. No.: PN661-694
Dewey Class. No.: 809.02
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Florian Nieser zeigt in diesem Buch den interpretatorischen Mehrwert von uneindeutigen Zeichen auf, die Irritationen und Ambivalenzen produzieren. Ausgehend vom Blickwinkel eines ‚informierten‘ zeitgenössischen Rezipienten des Willehalm und der Bataille d’Aliscans werden die zentralen Figuren Willehalm/Guillelme und Rennewart/Rainouart als ‚wandelnde Zeichenkomplexe‘ gelesen. (A-)semiotische und machtkommunikative Handlungsdimensionen gewinnen zusammen mit der äußeren Codierung der Figuren an Deutungsgewicht und stellen deren Lesbarkeit ins Zentrum der Analysen. Dieser Ansatz ermöglicht eine eindeutige Lesart der hybriden Rennewartfigur und erlaubt es, vermeintlich widersprüchliche Taten Willehalms in neue Sinnzusammenhänge zu überführen. Der Inhalt Zeichenreferentielle Schwierigkeiten des ‚metonymischen Erzählens‘ Lesbarkeit von Zeichen als Analyseinstrument Der Tod Arofels – Wie eine Bitte um Gnade zur Beleidigung werden kann Munleun – Die Facetten der Lesbarkeit Willehalms Die Lesbarkeit Rennewarts – Entwicklung der Figur oder zeichenhafte Enthüllung ihrer Anlage? Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaft Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaftler Der Autor Dr. Florian Nieser promovierte bei Prof. Dr. Anna Mühlherr im Fach Germanistische Mediävistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind semiotische Codierungen von Heldenfiguren (höfischer Roman, Heldenepik), Dingsemiotik, Game Studies sowie Transmedialität.
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