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Erblichkeit der Intelligenz = Eine K...
~
Fischbach, Karl-Friedrich.
Erblichkeit der Intelligenz = Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Erblichkeit der Intelligenz/ von Karl-Friedrich Fischbach, Martin Niggeschmidt.
Reminder of title:
Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Author:
Fischbach, Karl-Friedrich.
other author:
Niggeschmidt, Martin.
Description:
XIII, 57 S. 14 Abb., 4 Abb. in Farbe.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Educational psychology. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-27182-4
ISBN:
9783658271824
Erblichkeit der Intelligenz = Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Fischbach, Karl-Friedrich.
Erblichkeit der Intelligenz
Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /[electronic resource] :von Karl-Friedrich Fischbach, Martin Niggeschmidt. - 2nd ed. 2019. - XIII, 57 S. 14 Abb., 4 Abb. in Farbe.online resource. - essentials,2197-6708. - essentials,.
1 Was es zu klären gibt -- 2 Ein Modell mit vielen Verhältniszahlen -- 3 „Erblichkeit“ ist keine Naturkonstante -- 4 Irreführende Begrifflichkeit -- 5 Biologische Grenzen der Förderung -- 6 Unterschiede zwischen Gruppen -- 7 Werden Dumme immer dümmer und Kluge immer klüger?- 8 IQ und Wohlstandsniveau -- Exkurs: Fördert Wohlstand den IQ?- 9 Indikator für Chancengleichheit -- Literatur.
Ist Intelligenz erblich? Karl-Friedrich Fischbach und Martin Niggeschmidt zeigen, dass „Erblichkeit“ in der biologischen Fachsprache etwas anderes bedeutet als in der Alltagssprache – was fast zwangsläufig zu Fehlinterpretationen führt. Die 2. Auflage dieses essentials wurde um Kapitel zur Aussagekraft von Zwillingsstudien und genomweiten Assoziationsstudien über IQ-Unterschiede erweitert. Wer sich die Logik der Modelle und Methoden vergegenwärtigt, stellt fest: Intelligenz als „erblich“ zu bezeichnen, ist unpräzise und irreführend. Der Inhalt „Erblichkeit“ hängt von der Umwelt ab Biologische Grenzen der Förderung IQ-Unterschiede zwischen Gruppen Wer hat „gute Gene“? Was das Erblichkeitsmodell über Chancengleichheit aussagt Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Pädagogik, Psychologie und Biologie Lehrer, Psychologen, Biologen Die Autoren Prof. Dr. Karl-Friedrich Fischbach ist Entwicklungsbiologe und Neurogenetiker. Er war von 1985 bis 2013 Professor für Biophysik und Molekularbiologie an der Universität Freiburg, davon zwei Jahre lang als geschäftsführender Direktor des Instituts für Biologie III. Martin Niggeschmidt ist Redakteur in Hamburg. Stimmen zur 1. Auflage „... Das zugänglich geschriebene Werk erklärt faktenbasiert und anhand zahlreicher Abbildungen den komplexen Stoff, um so Missverständnisse, aber auch bewusste Falschaussagen aufzudecken.” (Arne Baudach, in: Spektrum der Wissenschaft) „... wirklich lohnenswert, ja verdienstvoll ...“ (Joachim Müller-Jung, in: Planckton, Frankfurter Allgemeine Blogs).
ISBN: 9783658271824
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Ist Intelligenz erblich? Karl-Friedrich Fischbach und Martin Niggeschmidt zeigen, dass „Erblichkeit“ in der biologischen Fachsprache etwas anderes bedeutet als in der Alltagssprache – was fast zwangsläufig zu Fehlinterpretationen führt. Die 2. Auflage dieses essentials wurde um Kapitel zur Aussagekraft von Zwillingsstudien und genomweiten Assoziationsstudien über IQ-Unterschiede erweitert. Wer sich die Logik der Modelle und Methoden vergegenwärtigt, stellt fest: Intelligenz als „erblich“ zu bezeichnen, ist unpräzise und irreführend. Der Inhalt „Erblichkeit“ hängt von der Umwelt ab Biologische Grenzen der Förderung IQ-Unterschiede zwischen Gruppen Wer hat „gute Gene“? Was das Erblichkeitsmodell über Chancengleichheit aussagt Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Pädagogik, Psychologie und Biologie Lehrer, Psychologen, Biologen Die Autoren Prof. Dr. Karl-Friedrich Fischbach ist Entwicklungsbiologe und Neurogenetiker. Er war von 1985 bis 2013 Professor für Biophysik und Molekularbiologie an der Universität Freiburg, davon zwei Jahre lang als geschäftsführender Direktor des Instituts für Biologie III. Martin Niggeschmidt ist Redakteur in Hamburg. Stimmen zur 1. Auflage „... Das zugänglich geschriebene Werk erklärt faktenbasiert und anhand zahlreicher Abbildungen den komplexen Stoff, um so Missverständnisse, aber auch bewusste Falschaussagen aufzudecken.” (Arne Baudach, in: Spektrum der Wissenschaft) „... wirklich lohnenswert, ja verdienstvoll ...“ (Joachim Müller-Jung, in: Planckton, Frankfurter Allgemeine Blogs).
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