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"Wo fehlt´s uns denn heute?" Wie Pat...
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Schlesiger, Christian.
"Wo fehlt´s uns denn heute?" Wie Patienten und Ärzte besser miteinander umgehen können
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
"Wo fehlt´s uns denn heute?" Wie Patienten und Ärzte besser miteinander umgehen können/ von Christian Schlesiger, Alban Braun.
Author:
Schlesiger, Christian.
other author:
Braun, Alban.
Description:
XI, 165 S. 2 Abb.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Medicine . -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59141-3
ISBN:
9783662591413
"Wo fehlt´s uns denn heute?" Wie Patienten und Ärzte besser miteinander umgehen können
Schlesiger, Christian.
"Wo fehlt´s uns denn heute?" Wie Patienten und Ärzte besser miteinander umgehen können
[electronic resource] /von Christian Schlesiger, Alban Braun. - 1st ed. 2019. - XI, 165 S. 2 Abb.online resource.
Die Autoren -- Vorwort -- 1. Einführung -- 2. „Ich bin doch keine Nummer!“ Grundbedürfnisse von Menschen (auch) im Gesundheitswesen -- 3. „Zwischen Verharmlosen und Verängstigen“ Die Kunst der Risikoaufklärung -- 4. „Was ist mit meiner Stimme los?“ Böses Erwachen nach der Operation. -- 5. „Was sind Sie denn für ein Grobmotoriker?“ Industrielle Fertigungstoleranzen und der menschliche Körper -- 6. „Diese Schuld werde ich mir niemals verzeihen!“ Der Arzt als zweites Opfer (Second Victim)? -- 7. „Wer hat das denn operiert?“ Der Nachbehandler – Ärzte unter sich… -- 8. „Sie machen hier wohl Dienst nach Vorschrift!“ Zwischen Idealisierung und (Ent-) Täuschung -- 9. „Warum sagt man mir nichts?“ Schweigen in der Medizin -- 10. „Ziehen Sie in die Schlacht für mich!“ Wenn der Anwalt tätig wird -- 11. „Dr. Google“ Der informierte Patient - Fluch oder Segen? -- 12. „Der ist doch total gestört!“ Persönlichkeit als Sand im Organisations-Getriebe? -- 13. „Frau Doktor kommt heute zu Besuch!“ Der ärztliche Hausbesuch -- 14. „Muss ich mir das bieten lassen?“ Wohin bei Beschwerden und Informationsbedarf? -- 15. „Ich kann doch meinen Vater nicht verhungern lassen!“ Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Vorausplanung -- 16. Schlussbemerkungen.-.
Der Behandlungsvertrag definiert Patienten und Ärzte als Vertragspartner. Diese sind aber auch nur Menschen und bringen ihre Persönlichkeiten, Erfahrungen und Erwartungen mit – ob sie wollen, oder nicht. Es „menschelt“ folglich auch in der Arzt-Patienten-Beziehung, und manchmal liegt die tiefere Ursache von gerichtlichen und anderen Auseinandersetzungen genau dort. Dieses Buch ist kein Fachbuch über Arzthaftungsrecht oder Psychologie. Es analysiert auf allgemein verständliche Weise die „innere Anatomie“ der Arzt-Patienten-Beziehung und vermittelt, wo notwendig, Hintergrundinformationen zum „System Medizin“, in dem sich die Akteure bewegen. In die verschiedenen Themen führen „Szenen aus dem klinischen Alltag“ ein, die dem Leser ermöglichen, den Protagonisten der Geschichten bei ihrem Handeln „zuzusehen“. Quasi nebenbei macht sich der Leser auf diese Weise Wissen zu eigen, welches ihm ermöglicht, sich im Dickicht des Gesundheitssystems besser zurechtzufinden und als „Betroffener“ souveräner agieren zu können.
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Der Behandlungsvertrag definiert Patienten und Ärzte als Vertragspartner. Diese sind aber auch nur Menschen und bringen ihre Persönlichkeiten, Erfahrungen und Erwartungen mit – ob sie wollen, oder nicht. Es „menschelt“ folglich auch in der Arzt-Patienten-Beziehung, und manchmal liegt die tiefere Ursache von gerichtlichen und anderen Auseinandersetzungen genau dort. Dieses Buch ist kein Fachbuch über Arzthaftungsrecht oder Psychologie. Es analysiert auf allgemein verständliche Weise die „innere Anatomie“ der Arzt-Patienten-Beziehung und vermittelt, wo notwendig, Hintergrundinformationen zum „System Medizin“, in dem sich die Akteure bewegen. In die verschiedenen Themen führen „Szenen aus dem klinischen Alltag“ ein, die dem Leser ermöglichen, den Protagonisten der Geschichten bei ihrem Handeln „zuzusehen“. Quasi nebenbei macht sich der Leser auf diese Weise Wissen zu eigen, welches ihm ermöglicht, sich im Dickicht des Gesundheitssystems besser zurechtzufinden und als „Betroffener“ souveräner agieren zu können.
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