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Gestaltungspotenziale für Infotainme...
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Sandbrink, Johanna.
Gestaltungspotenziale für Infotainment-Darstellungen im Fahrzeug = Wie Komplexität, Displayposition und stereoskopisches 3D die Wahrnehmung und Fahrleistung bestimmen /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Gestaltungspotenziale für Infotainment-Darstellungen im Fahrzeug/ von Johanna Sandbrink.
Reminder of title:
Wie Komplexität, Displayposition und stereoskopisches 3D die Wahrnehmung und Fahrleistung bestimmen /
Author:
Sandbrink, Johanna.
Description:
XXIX, 229 S. 94 Abb., 20 Abb. in Farbe.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Psychology, Applied. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-23942-8
ISBN:
9783658239428
Gestaltungspotenziale für Infotainment-Darstellungen im Fahrzeug = Wie Komplexität, Displayposition und stereoskopisches 3D die Wahrnehmung und Fahrleistung bestimmen /
Sandbrink, Johanna.
Gestaltungspotenziale für Infotainment-Darstellungen im Fahrzeug
Wie Komplexität, Displayposition und stereoskopisches 3D die Wahrnehmung und Fahrleistung bestimmen /[electronic resource] :von Johanna Sandbrink. - 1st ed. 2019. - XXIX, 229 S. 94 Abb., 20 Abb. in Farbe.online resource. - AutoUni – Schriftenreihe,1321867-3635 ;. - AutoUni – Schriftenreihe,90.
Auswirkungen verschiedener Anzeigearten in Abhängigkeit von der Displayposition -- Erfassung der Wahrnehmbarkeit stereoskopischer Tiefenreize während der Realfahrt -- Potenziale autostereoskopischer Displays für den Fahrerarbeitsplatz.
Johanna Sandbrink identifiziert Gestaltungspotenziale, mit denen die visuelle Darstellung von Infotainment-Anzeigen im Fahrzeug verbessert werden kann, um Fahrern den Zugriff auf erweiterte Informationen während der manuellen Fahrt auf sichere Art und Weise zu ermöglichen. Die Autorin verdeutlicht anhand ihrer zentralen Erkenntnisse, dass sich durch die Verwendung einer geeigneten Displayposition sowie den Einsatz von stereoskopischen Tiefenreizen deutliche Vorteile für die Wahrnehmbarkeit erreichen lassen. Besonders die stereoskopische Tiefenstaffelung stellt einen effektiven Parameter für die Gestaltung von Anzeigen dar, der dezent integrierbar ist und keine negativen Effekte auf das Fahren bewirkt. Stattdessen kann durch Reduzierung der Blickabwendungszeiten ein entscheidender Beitrag für die Fahrsicherheit geleistet werden. Der Inhalt Auswirkungen verschiedener Anzeigearten in Abhängigkeit von der Displayposition Erfassung der Wahrnehmbarkeit stereoskopischer Tiefenreize während der Realfahrt Potenziale autostereoskopischer Displays für den Fahrerarbeitsplatz Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Fachgebiete Psychologie, Ingenieur- und Verkehrspsychologie und Human Factors Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Verkehrspsychologie und dem Automobilbau Die Autorin Johanna Sandbrink studierte Psychologie an der TU Braunschweig. Die vorliegende Dissertation entstand in einer Kooperation der TU Braunschweig mit der Forschung eines großen Automobilkonzerns im Aufgabenfeld des Fahrerarbeitsplatzes, wo sie weiter tätig ist.
ISBN: 9783658239428
Standard No.: 10.1007/978-3-658-23942-8doiSubjects--Topical Terms:
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LC Class. No.: BF636-637
Dewey Class. No.: 158
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Johanna Sandbrink identifiziert Gestaltungspotenziale, mit denen die visuelle Darstellung von Infotainment-Anzeigen im Fahrzeug verbessert werden kann, um Fahrern den Zugriff auf erweiterte Informationen während der manuellen Fahrt auf sichere Art und Weise zu ermöglichen. Die Autorin verdeutlicht anhand ihrer zentralen Erkenntnisse, dass sich durch die Verwendung einer geeigneten Displayposition sowie den Einsatz von stereoskopischen Tiefenreizen deutliche Vorteile für die Wahrnehmbarkeit erreichen lassen. Besonders die stereoskopische Tiefenstaffelung stellt einen effektiven Parameter für die Gestaltung von Anzeigen dar, der dezent integrierbar ist und keine negativen Effekte auf das Fahren bewirkt. Stattdessen kann durch Reduzierung der Blickabwendungszeiten ein entscheidender Beitrag für die Fahrsicherheit geleistet werden. Der Inhalt Auswirkungen verschiedener Anzeigearten in Abhängigkeit von der Displayposition Erfassung der Wahrnehmbarkeit stereoskopischer Tiefenreize während der Realfahrt Potenziale autostereoskopischer Displays für den Fahrerarbeitsplatz Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Fachgebiete Psychologie, Ingenieur- und Verkehrspsychologie und Human Factors Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Verkehrspsychologie und dem Automobilbau Die Autorin Johanna Sandbrink studierte Psychologie an der TU Braunschweig. Die vorliegende Dissertation entstand in einer Kooperation der TU Braunschweig mit der Forschung eines großen Automobilkonzerns im Aufgabenfeld des Fahrerarbeitsplatzes, wo sie weiter tätig ist.
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Psychology (German Language) (SpringerNature-40904)
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