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Zur Soziologie der Software = Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Zur Soziologie der Software/ von Dzifa Ametowobla.
Reminder of title:
Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten /
Author:
Ametowobla, Dzifa.
Description:
IX, 269 S. 14 Abb., 3 Abb. in Farbe.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Organizational sociology. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37256-9
ISBN:
9783658372569
Zur Soziologie der Software = Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten /
Ametowobla, Dzifa.
Zur Soziologie der Software
Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten /[electronic resource] :von Dzifa Ametowobla. - 1st ed. 2022. - IX, 269 S. 14 Abb., 3 Abb. in Farbe.online resource.
Einleitung -- Die Komplexität von Software aus soziologischer Perspektive: Modelle, Unsicherheiten und Rekursivität -- Spiele mit Expertensystemen -- Die Rolle von eMed in der OP-Planung der Sanusklinik -- Zur Soziologie der Software.
Open Access
In diesem Open-Access-Buch stehen Software und ihre Rolle für das Soziale im Mittelpunkt. Die Arbeit stellt Grundprobleme und Lösungsansätze einer Soziologie der Software vor und skizziert damit eine soziologische Perspektive auf einen Forschungsgegenstand, der für das Verständnis digitalisierter Gesellschaften zentral ist. Dafür werden organisations- und techniksoziologische Forschungsergebnisse zum Thema Software mit Erkenntnissen aus den Science and Technology Studies und der Forschung zu Computer Supported Cooperative Work zusammengeführt. Die Autorin entwickelt auf dieser Basis einen Forschungsrahmen, in dem Software gleichzeitig als Werkzeug für und als Resultat von Versuchen betrachtet wird, Kontrolle über das Soziale und seine Unsicherheiten auszuüben. Anhand einer Fallstudie zum Einsatz der weit verbreiteten Standardsoftware SAP für die Planung von Operationen wird vorgeführt, wie Software die Machtspiele in Organisationen beeinflusst und von Einzelnen strategisch genutzt wird, um individuelle Ziele zu erreichen. Es zeigt sich, dass Software ein Machtinstrument ist, das nicht nur von der Organisationsleitung, sondern auch gegen sie eingesetzt werden kann. Dabei wird verständlich, warum Software in Organisationen selten nur das verändert, was bei ihrer Einführung beabsichtigt war. Die Autorin Dzifa Ametowobla ist Informatikerin und Soziologin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Organisationssoziologie und soziologische Digitalisierungsforschung. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin.
ISBN: 9783658372569
Standard No.: 10.1007/978-3-658-37256-9doiSubjects--Topical Terms:
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In diesem Open-Access-Buch stehen Software und ihre Rolle für das Soziale im Mittelpunkt. Die Arbeit stellt Grundprobleme und Lösungsansätze einer Soziologie der Software vor und skizziert damit eine soziologische Perspektive auf einen Forschungsgegenstand, der für das Verständnis digitalisierter Gesellschaften zentral ist. Dafür werden organisations- und techniksoziologische Forschungsergebnisse zum Thema Software mit Erkenntnissen aus den Science and Technology Studies und der Forschung zu Computer Supported Cooperative Work zusammengeführt. Die Autorin entwickelt auf dieser Basis einen Forschungsrahmen, in dem Software gleichzeitig als Werkzeug für und als Resultat von Versuchen betrachtet wird, Kontrolle über das Soziale und seine Unsicherheiten auszuüben. Anhand einer Fallstudie zum Einsatz der weit verbreiteten Standardsoftware SAP für die Planung von Operationen wird vorgeführt, wie Software die Machtspiele in Organisationen beeinflusst und von Einzelnen strategisch genutzt wird, um individuelle Ziele zu erreichen. Es zeigt sich, dass Software ein Machtinstrument ist, das nicht nur von der Organisationsleitung, sondern auch gegen sie eingesetzt werden kann. Dabei wird verständlich, warum Software in Organisationen selten nur das verändert, was bei ihrer Einführung beabsichtigt war. Die Autorin Dzifa Ametowobla ist Informatikerin und Soziologin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Organisationssoziologie und soziologische Digitalisierungsforschung. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin.
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