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Erblichkeit der Intelligenz = Eine K...
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Niggeschmidt, Martin.
Erblichkeit der Intelligenz = Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Record Type:
Language materials, printed : Monograph/item
Title/Author:
Erblichkeit der Intelligenz/ von Karl-Friedrich Fischbach, Martin Niggeschmidt.
Reminder of title:
Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Author:
Fischbach, Karl-Friedrich.
other author:
Niggeschmidt, Martin.
Description:
V, 32 S.online resource. :
Contained By:
Springer Nature eBook
Subject:
Educational psychology. -
Online resource:
https://doi.org/10.1007/978-3-658-11239-4
ISBN:
9783658112394
Erblichkeit der Intelligenz = Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /
Fischbach, Karl-Friedrich.
Erblichkeit der Intelligenz
Eine Klarstellung aus biologischer Sicht /[electronic resource] :von Karl-Friedrich Fischbach, Martin Niggeschmidt. - 1st ed. 2016. - V, 32 S.online resource. - essentials,2197-6708. - essentials,.
1 Was es zu klären gibt -- 2 Ein Modell mit vielen Verhältniszahlen -- 3 „Erblichkeit“ ist keine Naturkonstante -- 4 Irreführende Begrifflichkeit -- 5 Biologische Grenzen der Förderung -- 6 Unterschiede zwischen Gruppen -- 7 Werden Dumme immer dümmer und Kluge immer klüger?- 8 IQ und Wohlstandsniveau -- Exkurs: Fördert Wohlstand den IQ?- 9 Indikator für Chancengleichheit -- Literatur.
Dieses Kompendium greift ein umstrittenes Thema auf: Ist Intelligenz erblich? Bei der Beantwortung dieser Frage geraten selbst Fachleute ins Schwimmen. Schuld daran sind missverständliche Fachbegriffe und überzogene Vorstellungen von der Aussagekraft des in der Intelligenzforschung genutzten Erblichkeitsmodells. Karl-Friedrich Fischbach und Martin Niggeschmidt erläutern das Modell aus Sicht der Biologie — jenes Wissenschaftsbereichs also, in dem es ursprünglich entwickelt wurde. Wer sich die Logik des Modells vergegenwärtigt, stellt fest: Intelligenz als "erblich" zu bezeichnen, ist unpräzise und irreführend.
ISBN: 9783658112394
Standard No.: 10.1007/978-3-658-11239-4doiSubjects--Topical Terms:
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LC Class. No.: LB1050.9-1091
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1 Was es zu klären gibt -- 2 Ein Modell mit vielen Verhältniszahlen -- 3 „Erblichkeit“ ist keine Naturkonstante -- 4 Irreführende Begrifflichkeit -- 5 Biologische Grenzen der Förderung -- 6 Unterschiede zwischen Gruppen -- 7 Werden Dumme immer dümmer und Kluge immer klüger?- 8 IQ und Wohlstandsniveau -- Exkurs: Fördert Wohlstand den IQ?- 9 Indikator für Chancengleichheit -- Literatur.
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Dieses Kompendium greift ein umstrittenes Thema auf: Ist Intelligenz erblich? Bei der Beantwortung dieser Frage geraten selbst Fachleute ins Schwimmen. Schuld daran sind missverständliche Fachbegriffe und überzogene Vorstellungen von der Aussagekraft des in der Intelligenzforschung genutzten Erblichkeitsmodells. Karl-Friedrich Fischbach und Martin Niggeschmidt erläutern das Modell aus Sicht der Biologie — jenes Wissenschaftsbereichs also, in dem es ursprünglich entwickelt wurde. Wer sich die Logik des Modells vergegenwärtigt, stellt fest: Intelligenz als "erblich" zu bezeichnen, ist unpräzise und irreführend.
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